Museum in Berlin
2015

 

 




Museum of the 20th Century

Competition
2015
20.000m²
Architects : inFABric architects (Fabien  Barthelemy & Anita Barthelemy Pebeock), Astrid Höpfner, Jose Pomares
Landscape Architect: Maria Pfeiffer
 
 







 






Musée du 20e siècle

concours 2015
Berlin
20.000m²
Architectes: inFABric architectes (Fabien  Barthelemy & Anita Barthelemy Pebeock), Astrid Höpfner, Jose Pomares
Paysagisme : Maria Pfeiffer

Le site choisi pour le musée du 20e siècle est un terrain actuellement utilisé comme parking extérieur.cerné par certains des édifices les plus emblématiques de l’architecture moderne berlinoise : la Nationalgalerie de Mies Van der Rohe, la Philharmonie et Bibliothèque de Hans Scharoun, qui donnent à ce terrain un grand potentiel de retentissement. Le quartier, entièrement reconstruit après la guerre, se caractérise par une série de bâtiments solitaires.

Plutôt que de chercher un devant et un derrière du nouveau solitaire, notre réponse est de créer un dessous et un dessus. Grace au soulèvement de la moitié des surfaces du musée, et à la conservation d’une place urbaine libre, les liens visuels et piétons entres les constructions existantes sont conservés et mis en valeur.
Le musée est donc coupé en deux horizontalement : le premier volume enterré comprend les accès principaux, le foyer et la première partie des collections ; et le deuxième volume soulevé accueille les expositions temporaires, un pôle pédagogique, et des terrasses. Entre les deux reste un espace extérieur qui devient lui-même composante du musée, un plateau de culture ouvert à tous. Ce plateau s’incline légèrement pour accompagner les visiteurs vers le foyer principal au -1. Cette déclivité sert en plus de lieu de rassemblement des visiteurs pour différentes représentations ou manifestations.
Un escalator permet aux visiteurs de monter à l’étage de manière douce. D’autres liaisons verticales plus directes se situent dans les 4 pieds qui supportent la construction supérieure.
Le parcours du musée est toujours accompagné de perspectives donnant vers une lumière naturelle : en partie basse les espaces d’exposition sont entrecoupés d’une série de patios ; en partie haute le visiteur bénéficie, entre deux salles, de terrasses ponctuelles avec vues surélevées sur le quartier environnant.

Museum des 20. Jahrhunderts

Wettbewerb
2015
Berlin | Deutschland
20.000m²
Architekten: inFABric architects (Fabien  Barthelemy & Anita Barthelemy Pebeock), Astrid Höpfner, Jose Pomares
Landschaftsarchitektur : Maria Pfeiffer

Das Museum des 20. Jahrhunderts wird ein Solitär unter Solitären sein,
Der Neubau bleibt in seiner städtebaulichen Einbindung ungerichtet, dem klassischen“Vorne & Hinten“ wird das „Unten & Oben“ gegenübergestellt.
Städtebaulich verbindendes Element zwischen Neuer Nationalgalerie, Philharmonie, Kirche St. Matthäus, Kulturforum und Museum ist die Erdgeschossebene, welche als durchgängiger urbaner Kulturraum  gestaltet wird. Bestehende Sichtbeziehungen bleiben erhalten,
Das Museum des 20. Jahrhunderts interpretiert das Dach als schwebende, begehbare Dachskulptur in der reduzierten Formensprache der Moderne.
„Dach – Urbaner Raum – Basis“, die drei Elemente konstituieren den Entwurf und kommentieren das Thema „Dach“ der prominenten Nachbargebäude.
Der frei gebliebene Zwischenraum bildet das zentrale Element des Entwurfs, womit dieser sich  als radikal urban bekennt. Ein Kunstraum für alle.
Das Raumkonzept des Museum des 20. Jahrhunderts wird von der Dreiteilung „Basis – Urbaner Raum – Dach“ geprägt. Das Volumen der temporären Ausstellungsflächen schwebt als Raum-hohes Tragwerk auf vier Auflagern, welche als Erschließungskerne bzw. Treppentürme ausgebildet sind. Die flache Unterseite dieses Körpers bildet das von Lufträumen durchdrungene Dach für einen urbanen Kunstraum auf der Erdgeschossebene. Dieser öffentliche Raum kann  neben seiner Funktion als Hauptzugangsfläche und Museumsvorplatz in vielfältiger Weise für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt werden.
Im Inneren des Museums setzen Durchdringungen von Lufträumen die einzelnen Ebenen in Beziehung zu einander. Das Foyer erstreckt sich als gläsernes Volumen zwischen den Ebene -1 bis +2 und kann ebenfalls als Ausstellungsort speziell für Installationen großer Höhe genutzt werden.
Alle Ausstellungsräume werden künstlich belichtet. Zusätzlich bietet sich  für den Besucher stets die Möglichkeit, in Kontakt zur Außenwelt zu treten. Dies gelingt in der unteren Ausstellungsebene (-1) über gläserne Lichthöfe, in den Ebenen +1  und  +2 über großformatige Verglasung und  Terrassen. Die Museumsbesucher bieten sich Blicke zu den Nachbargebäuden und bis hin zum Postdamer Platz.
Zentraler Entwurfsgedanke sind die vielfältigen und unterschiedlich nutzbaren Wege durch das Gebäude, Rolltreppen, Treppen und Aufzüge bieten ständig neue Perspektiven auf den umgebenden Raum. Das Museum kann in einem Kontinuum durchwandert werden oder über  Abkürzungen  fragmentarisch erfahren werden.
Vom Stadtraum kommend, begibt sich der Besucher zunächst auf die Ebene-1 (Verbindungsebene zur Nationalgalerie) um von dort entweder die Ausstellungen auf derselben Ebene zu besuchen oder gleich über eine gläserne Rolltreppen oder Aufzüge in die oberen Ausstellungsebenen zu gelangen. Diese Anordnung entspricht dem Konzept der Nationalgalerie und ermöglicht daher, den Zugang von beiden Häusern aus zu gewährleisten und das Ausstellungskonzept nahtlos miteinander zu verbinden.

 

 

 

M20 Bestand

 

 

 

 

M20 schema principe 2

 

 

M20 PERS Kunst

 

 

M20 modell 01 vide

 

 

M20 modell photo 9

 

 

M20 modell photo 11

 

 

 

M20 schema principe 3

 

M20 schema struct 01

 

 

 

M20 PERS 05

 

 

 

UPPER LEVEL

 

M20 plan EG

GROUND LEVEL
M20 plan UG

BASEMENT

 

 

M20 integratin 02

 

^ back to top ^